Ihr Anwalt für Verkehrsrecht in Dortmund

Sie wurden geblitzt? Ihnen droht ein Fahrverbot? Sie haben einen Bußgeldbescheid?

Schnell ist es passiert: Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, erwischt auch mal eine rote Ampel. Nun droht ein Fahrverbot oder es liegt ein Bußgeldbescheid in der Post. Egal, ob Sie geblitzt wurden, einen Strafzettel erhalten haben oder Ihren Führerschein abgeben müssen – das Thema Verkehrsrecht sollte in der von Ihnen gewählten Kanzlei in Dortmund kein Nebengeschäft sein, sondern mit Kompetenz und Fachwissen behandelt werden. Denn besonders im Rechtsgebiet Verkehrsrecht können mögliche Ansprüche nur mit einer beharrlichen anwaltlichen Vertretung einer Kanzlei in Dortmund durchgesetzt werden.

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Als Anwälte für Verkehrsrecht einer Kanzlei in Dortmund stehen wir Ihnen dabei gerne zur Seite. Jeder, der am Straßenverkehr teilnimmt, muss sich an Regeln halten, die dem Verkehrsrecht zugeordnet werden. Dabei unterteilt es sich in viele Unterbereiche, wie das Verkehrszivilrecht, das Verkehrsstrafrecht oder das Ordnungswidrigkeitenrecht.

Aufgrund unserer langjährigen Arbeit als Rechtsanwälte für Verkehrsrecht einer Kanzlei in Dortmund verfügen wir über die notwendigen Erfahrungen in den einzelnen Disziplinen. Wir nehmen jede Ihnen vorgeworfene Ordnungswidrigkeit ernst und bieten Ihnen durch einen spezialisierten Anwalt für Verkehrsrecht aus unserer Anwaltskanzlei in Dortmund eine kompetente und gezielte Beratung mit fachlichem Spezialwissen.

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Holen Sie sich einen starken Partner, einen Rechtsanwalt einer Kanzlei aus Dortmund, an Ihre Seite

Wir sind als Rechtsanwälte für Verkehrsrecht auch dann Ihr perfekter Ansprechpartner und Anwalt, wenn es um Probleme beim Führerschein geht - und auch bei Alkohol am Steuer.

»Im Rechtsgebiet Verkehrsrecht sind als Teil des allgemeinen Zivilrechts derart viele Änderungen und Modifikationen durch die Rechtsprechung eingeführt worden, dass ein ständig im Verkehrsrecht tätiger Rechtsanwalt für die umfassende Beratung absolut erforderlich ist.«

Rechtsanwalt Verkehrsrecht Dortmund

Sie hatten einen Verkehrsunfall und möchten Schadensersatz? Sie liegen im Krankenhaus und fragen sich, ob Sie Anrecht auf Schmerzensgeld haben? Gibt es noch andere Geschädigte? Benötigen Sie einen Gutachter?

Im Verkehrszivilrecht ist unsere entscheidende Aufgabe, Ansprüche durchzusetzen.

Scheint die Lage auf den ersten Blick eindeutig, so kommt es dennoch durch unverbesserliche Unfallgegner oft zu Problemen. Lassen Sie sich dabei unbedingt sachgerecht und zeitnah durch Ihren Rechtsanwalt aus unserer Anwaltskanzlei in Dortmund helfen und die Probleme lösen.

Egal, ob wir Sie als Mandanten bei der außergerichtlichen oder gerichtlichen Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen unterstützen oder bei der Abwehr unberechtigter Forderungen nach einem Verkehrsunfall helfen – vertrauen Sie unserer Expertise.

Auch bei Ordnungswidrigkeiten oder im Fahrerlaubnisrecht sind wir die geeigneten Rechtsanwälte. Sie haben eine rote Ampel übersehen und wurden geblitzt? Unsere Aufgabe besteht nun darin, die Festsetzung eines Bußgeldes zu verhindern, aufzuheben oder die Anordnung eines Fahrverbots zu vermeiden.

Das ist unser Metier, in dem unsere Rechtsanwälte sich perfekt auskennen: Als erfahrene Anwälte für Verkehrsrecht kennen wir mögliche Fehlerquellen einzelner Messverfahren und formale Fehler von Behörden. Handeln Sie schnell, sobald Sie einen Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid bekommen haben, und kontaktieren Sie Ihren Anwalt für Verkehrsrecht in Dortmund, der sofort den erhobenen Vorwurf prüft.

Ist der Führerschein bereits eingezogen, prüfen wir, ob das erteilte Fahrverbot oder der Entzug der Fahrerlaubnis rechtmäßig ist. Oft besteht die Möglichkeit, das Verfahren einzustellen. Auch im Nachgang, wenn es um die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis oder eine erforderlichen MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) im Fahrerlaubnisrecht geht, sollten Sie immer einen auf das Rechtsgebiet spezialisierten Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aus Dortmund an Ihrer Seite haben.

Wenn es um eine Straftat geht: Rechtsanwalt Verkehrsrecht in Dortmund

Ihnen wird vorgeworfen eine Straftat im Straßenverkehr begangen zu haben? Die häufigsten Straftaten sind Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB), Unfallflucht (§ 142 StGB), Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB), fahrlässige Körperverletzung (§ 229 StGB) und das Fahren ohne Fahrerlaubnis (§ 21 StVG). Das sind alles keine Bagatellen! Gerade beim Verkehrsstrafrecht ist ein gut spezialisierter Anwalt für Verkehrsrecht in Dortmund unbedingt von Nöten.

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Rechtsanwalt Verkehrsrecht Dortmund

Sobald ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, müssen Sie schnell handeln und einen spezialisierten Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Verkehrsrecht einschalten. Machen Sie keine Angaben bei der Polizei, die sich später als belastend und nachteilig herausstellen können.

Ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aus Dortmund kann Einsichtnahme in die Ermittlungsakten beantragen, Entlastungsbeweise vorbringen, Zeugen benennen, Sachverständigengutachten einholen oder Beschwerde gegen die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis einlegen. Warten Sie nicht und beauftragen Sie sofort einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aus Dortmund.

Unsere Schwerpunkte

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Themen im Verkehrsrecht

Abstandsverstoß

Zu dicht aufgefahren auf der Autobahn? Wenden Sie sich an uns, da die Abstandsmessungen oft nicht eindeutig sind.

Abstandsmessungen nehmen immer mehr zu – sind Sie doch eine prima Einnahmequelle. Allerdings sollte man sich auf eine Abstandsmessung nicht ungeprüft verlassen, da man dort immer wieder Fehlerquellen entdecken kann – unschöne Punkte in Flensburg und/oder ein Fahrverbot können so vermieden werden.

Alkohol

Alkohol im Straßenverkehr ist immer ein schwerer Vorwurf, der den Führerschein gefährdet.

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Gerade wenn Alkohol oder andere unerlaubte berauschende Mittel im Straßenverkehr vorgeworfen werden, sollte man einen erfahrenen Verteidiger für das Rechtsgebiet Verkehrsrecht engagieren. Besonders wenn ein Eintrag im Verkehrszentralregister in Flensburg bereits einige Punkte aufweist, können die für den Regelverstoß verhängten Punkte zum Problem werden.

Wenn Sie unter Einfluss von Drogen Auto fahren, begehen Sie eine Straftat gemäß Betäubungsmittelgesetz oder aber eine verkehrsrechtliche Ordnungswidrigkeit. Mit welcher Strafe Drogen am Steuer geahndet werden, hängt von der Häufigkeit der Vergehen ab.

Bußgeld und Ordnungswidrigkeit

Vielfahrer sind häufig auf ihren Führerschein angewiesen und gerade diese haben die höhere Wahrscheinlichkeit, bei einer Ordnungswidrigkeit erwischt zu werden – zum Beispiel, wenn Sie bei Dunkelrot über die Ampel gefahren, zu schnell oder zu dicht aufgefahren sind. Ein Bußgeldbescheid oder ein Anhörungsbogen sind daher immer ein Anlass, um Ihren Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in Dortmund zu kontaktieren. Denn nicht immer sind die Vorwürfe gerechtfertigt.

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Die meisten Vergehen im Straßenverkehr sind Ordnungswidrigkeit und sind sozusagen die „kleine Schwester“ der Straftat. Dazu gehört beispielsweise das Überfahren einer roten Ampel.

Solche „kleinen“ Verletzungen von Rechtsvorschriften werden mit einer Geldbuße durch einen Bußgeldbescheid geahndet. So gelten bei Ordnungswidrigkeiten im Vergleich zum Strafrecht u.a. andere Verjährungsregeln – eine Ordnungswidrigkeit im Verkehrsrecht kann bereits nach 3 Monaten verjährt sein. Trotzdem gilt es bei einem Bußgeldbescheid, schnell zu sein, da er schon zwei Wochen nach seiner Zustellung rechtskräftig wird. Die Höhe des Bußgeldes ergibt sich dabei aus dem Bußgeldkatalog. Zu der Geldbuße müssen zusätzlich Kosten und Auslagen gezahlt werden. Ungeprüft sollten Sie aber eine Geldbuße nie akzeptieren.

Wussten Sie, dass ca. 45% aller Bußgeldbescheide mit kleineren bis größeren Mängeln versehen sind? Das ist unsere Chance, aus dem Vorwurf unbeschadet herauskommen zu können!

Bei drohendem Bußgeld gilt immer:

  • keine Aussagen machen
  • Keine Schuldeingeständnisse abgeben
  • Einspruch gegen Bußgeldbescheid innerhalb von 2 Wochen einlegen

Wenn Sie einen Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid in der Post haben, sollten Sie immer mit einem Rechtsanwalt unserer Kanzlei in Dortmund über den erhobenen Vorwurf und die Möglichkeiten einer Verteidigung sprechen. Unser Anwalt für Verkehrsrecht kennt alle möglichen Fehlerquellen und Methoden, um Bußgelder zu vermeiden, zu mindern und im besten Fall den Führerschein zu erhalten. Wir bieten Ihnen immer eine erste Einschätzung Ihres Vorganges. Dazu benötigen unsere Rechtsanwälte nur den Anhörungsbogen bzw. Bußgeldbescheid von Ihnen, den Sie uns per E-Mail zu kommen lassen können. Entwickeln Sie gemeinsam mit ihm eine sinnvolle und erfolgversprechende Strategie. Wir vertreten Sie gegenüber der Polizei, den Bußgeldbehörden und Gerichten bundesweit.

Bußgeldbescheid

Bei einem Bußgeldbescheid gilt es, schnell zu sein, da er zwei Wochen nach seiner Zustellung rechtskräftig wird.

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Mit ihm werden unter anderem Verstöße gegen die StVO, wie z. B. überhöhte Geschwindigkeit bestraft. Die Höhe des Bußgeldes ergibt sich dabei aus dem Bußgeldkatalog. Zu der Geldbuße müssen zusätzlich Kosten und Auslagen gezahlt werden. Ungeprüft sollten Sie aber eine Geldbuße nie akzeptieren, da es auch hier zahlreiche Möglichkeiten und Gründe für einen Einspruch gibt.

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Fahrverbot

Wenn Ihnen ein Fahrverbot angedroht wird, dann wird Ihnen ein sogenannter schwerer Verstoß gegen den Bußgeldkatalog, wie beispielsweise eine hohe Geschwindigkeitsüberschreitung, vorgeworfen.

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Schwere Verstöße werden mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat geahndet. Da der Führerschein für viele beruflich unabdingbar ist, sollten Sie sofort einen routinierten Rechtsanwalt im Verkehrsrecht aus Dortmund an Ihrer Seite haben. Dieser prüft die Möglichkeiten, durch einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid, das Fahrverbot zu verhindern. Zumeist können Sie mit Hilfe eines Rechtsanwalts das drohende Fahrverbot auf einen für Sie passenden Zeitraum verschieben. Sprechen Sie unsere Kanzlei in Dortmund an, wenn Sie mal wieder viel zu schnell, viel zu dicht aufgefahren sind oder bei Rot geblitzt wurden.

Führerschein

Viele unterschätzen die Macht der Führerscheinstelle.

Holen Sie sich umgehend Rat von einem im Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalt. Wir stehen unseren Mandanten bei Fragen rund um den Führerschein auf Probe, Fahrerlaubnisrecht, Fahrverbot und drohendem Entzug der Fahrerlaubnis zur Verfügung.

Wir informieren Sie fundiert und ehrlich über Ihre Rechte und Erfolgsaussichten. Zudem planen die Rechtsanwälte unserer Anwaltskanzlei in Dortmund alle Maßnahmen, um Sie schnellstmöglich und bestmöglich vorzubereiten.

Geschwindigkeitsverstoß

Der Geschwindigkeitsverstoß ist der am häufigsten begangene Verkehrsverstoß. Sie wurden dabei geblitzt? Suchen Sie umgehend einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht auf, der prüfen wird, ob Sie tatsächlich einen Geschwindigkeitsverstoß begangen haben oder ob Ihnen dieser durch die Bußgeldstelle oder das Gericht nachzuweisen ist.

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Denn unter anderem kennen wir die verwendeten Messgeräte und deren Schwachstellen. Schon unbedeutende Kleinigkeiten können zu einer Unverwertbarkeit der Messungen oder zumindest zu einer Erhöhung des Toleranzabzugs führen, sodass Sie eventuell aus den Punkterängen rutschen.

Ordnungswidrigkeit

Die meisten Vergehen im Straßenverkehr sind Ordnungswidrigkeiten und sind sozusagen die „kleine Schwester“ der Straftat. Dazu gehört beispielsweise das Überfahren einer roten Ampel.

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Solche „kleinen“ Verletzungen von Rechtsvorschriften werden mit einer Geldbuße durch einen Bußgeldbescheid geahndet. So gelten bei Ordnungswidrigkeiten im Vergleich zum Strafrecht u. a. andere Verjährungsregeln – eine Ordnungswidrigkeit im Verkehrsrecht kann bereits nach drei Monaten verjährt sein. Wird Ihnen eine Ordnungswidrigkeit vorgeworfen, dann sollten Sie unseren telefonischen Erstkontakt nutzen, um mehr über die bestehenden Möglichkeiten und unsere Arbeit zu erfahren.

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Rotlichtverstoß

Noch schnell über die Ampel huschen – und schon ist es passiert: Der Rotlichtverstoß ist nach den Geschwindigkeitsüberschreitungen das zweithäufigste Verkehrsvergehen.

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So harmlos er klingt, so kann er wegen eines schnell drohenden Fahrverbots für den Betroffenen erhebliche Auswirkungen haben und sogar existenzbedrohend sein. Unsere Kanzlei in Dortmund hilft auch hier mit einem Anwalt für Verkehrsrecht, indem wir den Vorwurf auf seine Rechtmäßigkeit überprüfen.

Verkehrsstrafrecht

Bei Strafsachen im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr ist eine kompetente Verteidigung nicht ohne einen im Rechtsgebiet Verkehrsstrafrecht versierten Rechtsanwalt möglich. Anders als Verkehrsordnungswidrigkeiten werden Verkehrsstraftaten nicht nur mit einem Bußgeld oder einem Fahrverbot geahndet.

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Eine Tat im Verkehrsstrafrecht kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe geahndet werden. Zusätzlich kann der strafrechtliche Vorwurf im Zusammenhang mit einem Unfall, erhebliche finanzielle Auswirkungen bei Fragen der Haftung und den versicherungsrechtlichen Folgen haben, da oft ein Regress der eigenen Versicherung droht.

Zusätzlich besteht neben der Geldstrafe und der Freiheitsstrafe im Verkehrsstrafrecht auch die Möglichkeit eines Fahrverbotes oder der Entzug der Fahrerlaubnis. Unsere Kanzlei in Dortmund hilft Ihnen auch hier mit einem Anwalt für Verkehrsrecht.

Häufige Fragen

Geblitzt worden, was nun?

Ein unaufmerksamer Moment, ein paar Stundenkilometer zu viel auf dem Tacho, schon ist man geblitzt worden. Ist der Bußgeldbescheid in der Post, sollte man sich das Schreiben sehr genau anschauen. Denn oft gibt es durchaus Wege, sich gegen den Bescheid zu wehren – vor allem dann, wenn der Bußgeldbescheid fehlerhaft ist. Wehren Sie sich und beauftragen Sie einen Anwalt.

Mit einer MPU wird festgestellt, ob jemand wieder zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet ist oder ob es Bedenken wegen seiner körperlichen, geistigen und charakterlichen Eignung bestehen. Eignungszweifel sind zum einen im Straßenverkehrsgesetz (StVG) geregelt und betreffen die Personen, die nach Erreichen von acht Punkten in Flensburg die Fahrerlaubnis entzogen bekommen haben. Zusätzlich gibt es Regelungen in der Fahrerlaubnis-Verordnung, bei denen es um medizinische, alkoholbedingte und drogenbedingte Eignungszweifel geht.

Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung sind die in Deutschland die am meisten auftretenden Ordnungswidrigkeiten – und so gibt es in diesem Bereich auch die meisten Bußgeldbescheide. In der Regel hat eine Ordnungswidrigkeit eine Verjährungsfrist von drei Monaten, was bedeutet, dass die sogenannte Verfolgungsverjährung genau drei Monate nach der Tat eintritt.

Pro Jahr ereignen sich auf Deutschlands Straßen über zwei Millionen Verkehrsunfälle. Im Falle eines Unfalls: Machen Sie Fotos von den Schäden und Übersichtsbilder vom Unfallort und den Beteiligten, die den Hergang verdeutlichen. Am Unfallort sollten Sie jedoch auf keinen Fall eine Unfallschuld eingestehen – weder mündlich noch schriftlich, sondern nehmen Sie direkt Kontakt auf mit einem Anwalt für Verkehrsrecht.

Sind Sie mit dem E-Scooter unterwegs, gelten für Sie die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer. Das bedeutet, dass für Fahranfänger die Promillegrenze bei 0,0 liegt und für alle anderen gilt maximal 0,5 Promille im Blut.

Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen, das Überfahren einer roten Ampel oder Abstandsunterschreitungen auf der Autobahn sind die häufigsten Gründe für ein Fahrverbot. Das Verbot ist ärgerlich, wenn man beruflich auf das Auto angewiesen ist. Da aber viele Bußgeldbescheide fehlerhaft sind, lohnt es sich, einen Anwalt zu Rate zu ziehen, der das drohende Fahrverbot abwendet.

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